Mustervertrag modifizierte zugewinngemeinschaft

Bei einigen Verträgen muss ein Unternehmen Zahlungen an einen Debitor leisten. Häufige Beispiele sind Slotting-Gebühren, kooperative Werbung, Buydowns, Preisschutz, Coupons und Rabatte. In den meisten Fällen reduziert die Zahlung an einen Debitor den Transaktionspreis (Verringerung des erfassten Umsatzes), in einigen Fällen kann es sich jedoch um einen Kauf (Kosten) des Debitors handelt. Die Prüfer müssen ein gründliches Verständnis dafür erlangen, wie ein NFP Verträge identifiziert und welche Leistungsverpflichtungen sie schaffen, und dieses Wissen muss mehrere wichtige Überlegungen enthalten. Beispielsweise muss eine Umsatzsteuerregelung nicht geschrieben werden, um in den Anwendungsbereich des neuen Standards zu fallen. Verträge können mündlich oder stillschweigend sein, und ein Abschlussprüfer muss bestimmen, wer innerhalb eines NFP befugt ist, es zu verpflichten. Diese Befugnis kann insbesondere bei NFPs, die weniger strukturierte Mittelbeschaffungsbemühungen oder einen “Hands-on”-Verwaltungsrat haben, prüfungsrelevant sein. Ein wesentlicher Schwerpunkt des neuen Standards liegt auch auf der Berücksichtigung von Vertragsänderungen. Daher ist es wichtig, die Identitäten jener Personen zu lernen, die Verträge ändern können, und die Prozesse zu verstehen, die für die Analyse und Aufzeichnung der Auswirkungen dieser Änderungen existieren. Takeaway #4: Dokument, Dokument, Dokument! Für Organisationen wird es von entscheidender Bedeutung sein, über eine gut dokumentierte Preismethodik, einschließlich der maßgeblichen Urteile, zu verfügen, um den Transaktionspreis zu unterstützen, der jeder Leistungsverpflichtung zugeordnet ist. Darüber hinaus sind Vertragsänderungen unumgänglich.

Für Organisationen ist es wichtig zu verstehen, wie sich Vertragsänderungen auf die Erfassung von Einnahmen aus Verträgen nach ASC 606 auswirken. ASC 606 bietet maßgebliche Anleitungen zu einem Thema, das in vielen Branchen keine hatte. Im Rahmen von ASC 605 stützten sich viele Unternehmen bei der Entwicklung von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für Vertragsänderungen auf unternehmensnahe Anleitungen und andere nicht autorisierende Quellen. Der Übergang zu 606 zwingt Unternehmen, langjährige Strategien und Praktiken zu überprüfen, um sicherzustellen, dass sie mit den maßgeblichen Leitlinien im Einklang stehen. Der zweite Schritt im fünfstufigen Prozess der Umsatzerkennung besteht darin, die getrennten Leistungsverpflichtungen zu ermitteln. Bei der Bestimmung der Anzahl der Leistungsverpflichtungen in einem Vertrag sollte die Organisation den Vertrag aus der Sicht des Kunden betrachten und berücksichtigen, welche Waren oder Dienstleistungen der Kunde letztlich als Ergebnis des Vertrags erwartet.